Jedoch ist oftmals nicht nur die Teilnahme an einem Windhundrennen für die Besitzer der Hunde Grund, den Weg nach Gelsenkirchen anzutreten. Auch die unmittelbar um das Stadion zur Verfügung stehenden weiten Flächen bis hin zu den im „Emscherbruch“ gelegenen Waldflächen laden zu einem längeren Verweilen ein. So verbringen manche Windhundbesitzer sogar einen Kurzurlaub auf dem Gelände des Windhundstadions und nutzen die umliegenden Flächen für ausgedehnte Spaziergänge.

Das Windhundstadion „Emscherbruch“ wird als kleinste Rennbahn in Gelsenkirchen in einem Atemzug mit der Trabrennbahn und der ehem. Galopprennbahn genannt. Bundesweite Presseberichte und Slogans wie „Windhundrennen im Pott“ und „Der Windhundrennverein in Gelsenkirchen, ein starkes Stück Revier“ tragen zur Werbewirksamkeit - auch für die Stadt - über die Grenzen Gelsenkirchens bei.

Neben den alljährlichen internationalen Rennen um den „Großen Preis von Gelsenkirchen“ und die „Standarte“ finden regelmäßig internationale Ausstellungen der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen auf dem Vereinsgelände statt.

In den letzten Jahren hat der Verein sein Gelände auch anderen Windhundrennvereinen (z. B. Hamburg, Düsseldorf, Solingen), die ihrerseits ihr Vereinsgelände verloren hatten und auf der Suche nach neuen Plätzen waren, für die Durchführung von Windhundrennen und CAC-Ausstellungen zur Verfügung gestellt.

In den Monaten März bis November wird jeweils sonntags das Training, nicht nur für die Hunde der Vereinsmitglieder, abgehalten. Dabei hat sich in den letzten Jahren neben dem normal üblichen Training auf der Windhundrennbahn das Coursingtraining fest etabliert. Die großen Wiesenflächen des Geländes bieten dabei ausreichend Möglichkeit, die Streckenführung zu variieren, so dass die Hunde auf wechselnd abgesteckten Parcours mit viel Spaß ihrem Lauftrieb nachgehen können.

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